Ausstellung · Ruhrtriennale · 2026
Archiving Future














Über das Projekt
Erinnerung und
Zukunft.
Was bleibt von einem gewöhnlichen Dienstag? Elf Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Ruhrgebiet antworten mit Fotografie, Video, Projektion, Sound und interaktiver Installation.
An vier Workshop-Wochenenden mit Expert*innen für Fotografie und Sound gingen sie der Frage nach, welche Geschichten, Gegenstände und Gesten es verdienen, bewahrt, weitergegeben oder neu gedeutet zu werden. Entstanden ist ein Archiv, in dem persönliche Erfahrung auf Visionen der Zukunft trifft.
Meine Rolle
Ich habe am Konzept mitgearbeitet, die Dramaturgie verantwortet, die Workshops mitgeleitet, das Ausstellungsformat entwickelt, eng mit den Teilnehmenden zusammengearbeitet und das Projekt bis zur Realisierung koordiniert.
Projektdetails
- Zeitraum
- 4.–20. September 2026
- Ort
- Trafohaus neben PACT Zollverein, Essen, Deutschland
- Ein Projekt von
- Ruhrtriennale in Kooperation mit dem Folkwang Schüler:innen-Labor der Künste, einer Initiative der Folkwang Universität der Künste.
- Gefördert von
- RAG-Stiftung
Stiftung Mercator
Team
- Dramaturgie & Projektleitung
- Danylo Symonovych
- Konzept, Kreation
- Deniz Bolat
- Workshopleitung
- Ilkin Guliyev · Philipp Neumann · Alparslan Kabasakal · Farnaz Shahryari
- Projektkoordination Folkwang Schüler:innen-Labor der Künste
- Florian Käune · Katharina Ley
- Eingeladene Expert*innen
- Klaus Javier Gastelum Behrens · Lorenza Kaib · Roman Pfeifer
- Pädagogische Begleitung
- Britta Schünemann · Ulrike Czermak
- Produktionsleitung · Ruhrtriennale
- Sophie Stroux
- Technische Projektleitung · Ruhrtriennale
- Helmut Schandl
- Technik
- Henning Arend
- Teilnehmende
- Eine Ausstellung von 11 jungen Menschen aus dem Ruhrgebiet. Zum Schutz ihrer Privatsphäre und ihrer persönlichen Daten werden ihre Namen nicht veröffentlicht.













